Die Große Pyramide

des Königs Cheops in Giza

Standortwahl

I. Die politisch-religiöse Perspektive

Die Frage, warum Pyramiden dort stehen wo sie stehen, wurde nur gelegentlich und sehr unterschiedlich beantwortet [ 1 ]. Im Falle der Cheopspyramide sind die Erklärungsversuche zahlreich, aber nicht gerade eindeutig. Die Stellung der Frage impliziert bereits, daß der Zufall ausgeschlossen werden soll [ 2 ]. Zunächst steht praktisch zweifelsfrei fest, daß die Nähe zur Residenzhauptstadt Memphis unumgänglich war [ 3 ], wobei die Lage des Gizaplateaus 20 km nördlich von dieser bereits der erste Grund für diese kurze Analyse ist [ 4 ]. Warum da, und nicht an einer beliebigen anderen Stelle? Die Pyramiden des Alten Reiches - mit Ausnahme der Pyramide von Meidum - befinden sich alle in relativer Nähe zur Residenz, und zwar in Sichtweite [ 5 ]. Diese Sichtweite ist von immenser Bedeutung, denn die Pyramide ist nicht einfach nur ein Grab, sondern "staatstragende Idee" [ 6 ], ja eigentlich geradezu staatsbildende Idee, die ihren Ausdruck in der Monumentalität des Grabes findet [ 7 ].

Neben der Nähe zur Residenzhauptstadt mag auch die bereits erwähnte Ansicht Goedickes von Bedeutung sein, nach der die Giza-Diagonale eine Beziehung zur religiös bedeutsamen Stadt Heliopolis wahrscheinlich macht [ 8 ]. Für die Cheopspyramide selbst ist die Diagonale sicher zweitrangig. Sie kann praktisch nur bei der Standortwahl von Chephren und Mykerinos eine Rolle gespielt haben. Goedicke bespricht aber noch einen weiteren Punkt, der durchaus relevant für unser Problem sein kann. Die Beziehung zwischen Heliopolis und der Cheopspyramide besteht nämlich besonders in dem Pyramidennamen Achet-Khufu ("Horizont des Khufu") und dem Heiligtum des Re-Harachte ("Re-Horus im Horizont") in Heliopolis [ 9 ]. Die Urkunden schweigen sich über die tatsächlichen Verhältnisse in Heliopolis zur Zeit der 4. Dynastie aus, jedoch lassen sich diese einigermaßen wahrscheinlich machen [ 10 ]. Die Pyramidentexte weisen darauf hin, daß Re-Harachte in Heliopolis bereits die entsprechende Rolle gespielt haben wird [ 11 ]. Rein geographisch betrachtet ist Giza der geeignetste Punkt zwischen dem Mittel einer politischen Nähe zu Memphis und einer religiösen zu Heliopolis [ 12 ]. Giza, und dort besonders die Lokalität der Cheopspyramide, ist aber vor allen Dingen der nächst mögliche Punkt zu Heliopolis, an dem die Errichtung einer Pyramide überhaupt möglich ist [ 13 ]. Falls Heliopolis tatsächlich der entscheidene Faktor bei der Wahl des Standorts war, dann wäre kein anderer Platz denkbar gewesen. Für diese Erklärung spricht auch der Umstand, daß die Cheopspyramide das erste Grab ist, das den Namen Achet (etwa "Horizont") trägt, was anschließend zu einer üblichen Metapher für "Grab" werden sollte [ 14 ]. Sollte dies alles so zutreffen, wäre mit der Cheopspyramide tatsächlich ein Anfang im Sinne einer "geographischen Architektur" gemacht [ 15 ], die sich u.a. auch in Gestalt eines monumentalen Gegenstücks zu den Pfeilern in Heliopolis bemerkbar machen würde [ 16 ]. Die Fortsetzung dessen wäre die Giza-Diagonale und weitere Merkmale, die sich nach Cheops in Giza finden lassen [ 17 ]. Eine topographische Architektur zeichnet sich in Ägypten unter verschiedenen Bedingungen ab, z.B. zwischen zwei Obelisken im kleinen Maßstab [ 18 ], oder im "Thebanischen Kosmogramm" aus dem Neuen Reich [ 19 ]. Wir hätten es also durchaus mit einer altägyptischen Vorgehensweise zu tun. Weiterhin würde dies bedeuten, daß - die Richtigkeit der Angaben vorausgesetzt - der Cheopspyramide durch eine Reihe weiterer symbolischer Verbindungen, nämlich mit den Anlagen von Userkaf und Neussere, eine besondere Vorrangstellung zukommt [ 20 ]. Der Name Akhet könnte dafür ein Indikator sein.

II. Die planerische und logistische Perspektive

Die Nähe zur Residenzhauptstadt oder zum religiösen Zentrum Heliopolis läßt viel Raum für einen Standort. Etwas größere Einschränkungen bringen aber bereits Überlegungen zum notwendigen Platzbedarf mit sich. Nicht nur die geplante Größe der Cheopspyramide, sondern auch die Unterbringung der zu einem Pyramidenbezirk gehörenden Anlagen, darunter auch die zunehmend großen Mastabafriedhöfe, erfordern seit Snofru einen beträchtlich größeren Raum [ 21 ]. Der Bau einer Hafenanlage muß ebenso Bestandteil dieser Überlegung sein, wie beispielsweise die Arbeiterunterkünfte, die Pyramidenstadt am Taltempel oder die Steinbrüche und deren relative Lage zum geplanten Standort der Pyramide [ 22 ]. Sieht man sich die Ausmaße des Ergebnisses an, gehört Giza bereits in einen kleineren Kreis an möglichen Bauplätzen [ 23 ]. In welchem Ausmaß planerische Aktivitäten den Pyramidenbau bestimmt haben, läßt sich durch einen durchgehenden Mangel an Quellen nur indirekt bestimmen. Der Palermostein verzeichnet jedoch einen Gründungsritus für König Den aus der 1. Dynastie [ 24 ]. Dieses Ritual teilt sich in drei Teile, nämlich die "Planung", das "Strickespannen" und die "Eröffnung" und es bezieht sich auf ein , das nach der überzeugenden Analyse von Stadelmann die Gesamtheit des Pyramidenkomplexes ist [ 25 ]. Welche Bedeutung aber bereits in diesen Maßnahmen steckt, läßt sich an dem Umstand ablesen, daß die "Planung" offensichtlich bereits mit dem Sokarfest zusammenfällt [ 26 ]. Planung hat also offensichtlich bereits in diesem frühen Stadium stattgefunden.

Nach Edwards ist auch der Felskern, auf dem die Cheopspyramide steht, ein Aspekt der Standortwahl [ 27 ]. Einmal bietet dieser Hügel eine zusätzliche Stabilität. Und schließlich sieht Edwards in diesem Hügel eine bewußte Einbeziehung aus symbolischen Gründen, denn der abgestufte Hügel ist nach seiner Ansicht eine Wiedergabe des Urhügels [ 28 ]. Immerhin wird man dem Felskern attestieren müssen, daß er eine immense Menge an Arbeit einspart und so tatsächlich zu einem wesentlichen Faktor geworden sein könnte [ 29 ].

Weitere planerische Aspekte bestehen nach Ansicht Aigners in der Nähe zum Fruchtland - zur Versorgung der Arbeiter mit allem was das Fruchtland bietet, primär wohl Wasser und landwirtschaftliche Produkte [ 30 ]. Allerdings wird man sich das Ausmaß der Planung unter Aspekten dieser Kategorie wohl weit umfangreicher vorstellen müssen. Es geht hier nicht um die Organisation und Planung einer Pyramidenbaustelle, es geht tatsächlich um die Organisation und Planung des ägyptischen Staates, und diese war durchgehend von oben bis unten, von den Provinzen, die ihren Teil zum Bau zu erbringen hatten bis zum König in einem Maße durchorganisiert, das keinen modernen Vergleich kennt [ 31 ]. Wenigstens in der 4. Dynastie ist das Planungsobjekt primär der Pyramidenbezirk des Königs. Ein solches "Unternehmen", Planung und Controlling von den Provinzen bis hin zur Organisation von rund 20.000 Arbeitskräften vor Ort [ 32 ], von der Pyramide bis zur Pyramidenstadt [ 33 ], von der Anlage privater Gräber [ 34 ] bis zur technischen Administration [ 35 ], usw., erfordert ein Konzept, daß keine losen Versuche zuläßt und das schon deutlich vor der Wahl des Standortes greifen muß. Eine vorausschauende, rigorose Planung scheint daher ganz unabdingbar [ 36 ].

Zur planerischen und logistischen Perspektive möchte ich in der hier gegebenen Kürze noch die soziale Komponente zählen, die ganz sicher in die Planung bei der Ortswahl eingegriffen haben wird. Die Religionswissenschaft lehrt, daß das Grab ein "Spiegel" des Lebens ist [ 37 ]. Dies gilt auf jeden Fall auch für die Anlage der Beamtennekropole, die an sich durch ihre offensichtliche Systematik diese soziale Struktur in größerem Maßstab symbolisch abbildet [ 38 ]. O'Connor spricht in diesem Zusammenhang von einer "Metapher" der staatlichen Organisation, die sich in Größe und Anlage der einzelnen Gräber widerspiegelt [ 39 ]. Dies führte besonders in der 4. Dynastie und hier besonders unter Cheops zu einer geplanten "mortuary landscape", die Abstand, Größe und Reihenfolge der privaten Gräber in einem klar ersichtlichen Plan zu berücksichtigen hatte [ 40 ].

III. Die geologische Perspektive

Giza bildet die "kompakteste und massivste Kalkausbildung der ehemaligen Nummuliten-Bank" und ist damit wahrscheinlich die denkbar beste Wahl für die Errichtung der Cheopspyramide [ 41 ]. Ist Giza einmal als Standort für die Cheopspyramide in Betracht gezogen - wofür m.E. ausreichend Punkte angeführt werden konnten -, folgen neben den logistischen Gesichtspunkten vor allem geologische Erwägungen [ 42 ]. Und hier scheidet die Maadiformation im Süden als Bauplatz für die Cheopspyramide wegen der rauen und unebenen Oberfläche aus [ 43 ]. Die Pyramide benötigt einen festen Untergrund, der durch den Kalksteinsattel der Mokattamformation gewährleistet wird [ 44 ]. Auch die spätere Lage der Chephrenpyramide ist gegen die Wahl des eigentlichen Standortes eine vernünftige Entscheidung gewesen [ 45 ]. Im Bereich der Chephrenpyramide fällt das Plateau relativ steil ab. Aufwendige Terrassierungen mußten dem Bau vorangehen [ 46 ], während die Cheopspyramide genau auf jenem Teil des Plateaus steht, der von allen Bereichen die beste natürliche Nivellierung aufweist [ 47 ]. Der Standort der Pyramide hat sich weiterhin an das Vorkommen geeigneten Baumaterials zu halten [ 48 ], wobei sogar die Frage aufgeworfen wurde, ob die Erschöpfung des Vorrats nicht die geeignete Erklärung wäre, um den Ortswechsel der 4. Dynastie zu erklären [ 49 ]. Auch hier sind Cheops' Baumeister wohl mit "erstaunlichem geologischen Sachverstand" vorgegangen, denn der Abbau des Steins südöstlich der Sattelflanke macht genau die Flächen mit Kalk/Mergel-Wechselfolgen zum Steinbruch, die geradzu ideal abzuarbeiten sind [ 50 ].

Unabhängig von der politisch-religiösen Perspektive weist das Bild der Baustelle eine Struktur auf, die an keiner anderen Stelle - auch außerhalb Gizas - denkbar wäre [ 51 ]. Die Aufteilung in festen Untergrund für die Pyramide bei gleichzeitiger Nähe zum Steinbruch mit idealen Abbaubedingungen, ein leichter Zugang für Steinmaterial, das per Schiff herangeschafft werden mußte, Versorgungseinrichtungen und Unterkünfte u.a. überzeugen bereits ohne religiöse Erklärung durchgehend und auch ohne, daß man wirklich mit Bestimmtheit die tatsächlichen Gründe nachweisen könnte [ 52 ]. Die religiös-politischen Aspekte möchte man bei dieser Eindeutigkeit beinahe unbewußt wieder ausklammern, jedoch sollte man daran denken, daß die Pyramiden eben gerade Bauten zu diesem Zweck waren, so daß diese wohl an nie mehr nachbollziehbaren Stellen in das Räderwerk der planerischen und geologischen Aspekte eingriffen haben werden [ 53 ]. Die Giza-Diagonale ist immerhin eine derart offensichtliche Erscheinung, daß sie bereits 1852 von J. Hekekyan als solche erkannt wurde [ 54 ]. Diese Ungewißheit gilt umso mehr, da der Denkmälerbestand in einigen Fällen, und dort ganz offensichtlich, dieser modernen Logik zuwiderläuft und geologisch-planerisch unvorteilhafte Standorte vorgezogen wurden [ 55 ].

Anmerkungen

[ 1 ] aktuelle Besprechungen dazu bei Goedicke, Abusir - Saqqara - Giza; Jeffreys, Topography of Heliopolis and Memphis.
[ 2 ] politische Gegensätze gehören sicher nicht zu den Standortkriterien, vgl. Stadelmann, Userkaf, bes. S. 531.
[ 3 ] Goedicke, Giza, p. 32.
[ 4 ] ibd., p. 34.
[ 5 ] vgl. Reisner, History I, p. 1; zur Sichtbarkeit von Heliopolis aus vgl. Jeffreys, op.cit., bes. S. 65; ausgenommen sind natürlich die kleinen Stufenpyramiden, vgl. dazu jetzt Seidlmayer, Die staatliche Anlage der 3. Dyn., S. 195-214; ders., Town and State in the Early Old Kingdom, pp. 108-127.
[ 6 ] vgl. Assmann, Tod und Jenseits, S. 114.
[ 7 ] vgl. Helck, Politische Gegensätze, S. 19; Assmann, Stein und Zeit, S. 23!
[ 8 ] Goedicke, Giza, 39f.
[ 9 ] ibd.
[ 10 ] ibd., p. 39f.
[ 11 ] RÄRG, S. 626.
[ 12 ] Goedicke, op.cit., p. 43, Fig. 7.
[ 13 ] vgl. Jeffreys, op.cit., S. 70, Fig. 3.
[ 14 ] ibd., p. 40. Für eine kurze religionsgeschichtliche Ausleuchtung von achet vgl. Assmann, Sinngeschichte, S. 72f., ders., Tod und Jenseits, S. 437; RÄRG, S. 306f.
[ 15 ] Jeffrey, op. cit., S. 71, spricht von einem "geographischen Symbolismus".
[ 16 ] Goedicke, op.cit., p. 39f.
[ 17 ] Lehner, Contextual Approach, passim.
[ 18 ] Westendorf, Altägyptische Darstellungen des Sonnenlaufs.
[ 19 ] O'Connor, City and the World.
[ 20 ] Goedicke, op.cit., p. 46.
[ 21 ] Offensichtlich begann die staatliche Organisation bereits in Meidum in die Errichtung der Mastabagräber ordnend einzugreifen, vgl. Stadelmann, Der strenge Stil, S. 158
[ 22 ] vgl. Lehner, Development, p. 110, 112.
[ 23 ] z.B. während des Baus bei Lehner, Development, S. 126-127, Fig. 3c.
[ 24 ] Stadelmann, Die HNTJW-, S. 159ff.
[ 25 ] Es existiert offensichtlich mit hr noch ein weiteres Wort für Pyramidenbezirk, vgl. Goedicke, Königliche Dokumente, S. 79; HWB, S. 554. Hier liegt offensichtlich eine Beschränkung auf Pyramide und Pyramidentempel vor - entgegen der früheren Annahme, es handle sich um eine altägyptische Bezeichnung für Giza.
[ 26 ] Stadelmann, op.cit., S. 160, Anm. 3.
[ 27 ] Edwards, From the Pyramids, p. 343.
[ 28 ] ibd.
[ 29 ] genaue Besprechung folgt.
[ 30 ] Aigner, Geologie, S. 381.
[ 31 ] generell: Nigel Strudwick, Administration of Egypt in the Old Kingdom, London 1985; vgl. Kemp, op.cit, passim; Verner, Zur Organisation der Arbeitskräfte.
[ 32 ] ich folge der Angabe von Hawass & Lehner, Builders of the Pyramids, p. 31 und Stadelmann, Pyramiden, S. 226-228.
[ 33 ] vgl. Kemp, op.cit., p. 141ff.; vgl. Alexaninan & Seidlmayer, Nekropole von Dahschur, S. 297.
[ 34 ] Lauer & Altenmüller, Architektur des Alten Reiches, S. 127-129; Jánosi, Tombs of Officials, p. 29, weist daraufhin, daß niemals mehr in der Geschichte ein Mastabafriedhof mit einem solchen Maß an Symmetrie errichtet wurde. Gegen eine Planung des Westfriedhofs Helck, Westfriedhof.
[ 35 ] vgl. Hawass, Workmen's Community.
[ 36 ] Die Gesamtkonzeption des Vorhabens ist bereits aus dem sog. "Strengen Stil" abzulesen, der die 4. Dynastie kennzeichnet, vgl. Stadelmann, op.cit., S. 165.
[ 37 ] Assmann, Tod und Jenseits, bes. S. 235ff., 479.
[ 38 ] Alexanian & Seidlmayer, op.cit., S. 293ff.; Roth, Social Change.
[ 39 ] O'Connor, Political Systems, pp. 19-21.
[ 40 ] Roth, op.cit., p. 50.; Alexanian & Seidelmayer, op.cit., S. 296; Goedicke, Abusir - Saqqara - Giza, p. 404.
[ 41 ] Aigner, op.cit., S. 382
[ 42 ] dazu der wegweisende Beitrag von Lehner, Development
[ 43 ] Lehner, op.cit., p. 114.
[ 44 ] Aigner, op.cit., S. 382.
[ 45 ] Hölscher, Chephren, S. 3.
[ 46 ] ibd., S. 4.
[ 47 ] Lehner, op.cit., p. 118.
[ 48 ] Arnold, Überlegungen, S. 17
[ 49 ] ibd.
[ 50 ] ibd. An dieser Stelle soll nochmals daran erinnert werden, daß die Giza-Diagonale diese Sattelflanke nachzeichnet. So eindeutig damit die Wahl des Standorts zu sein scheint, so unklar ist, welcher Aspekt dabei nun wirklich gegriffen hat.
[ 51 ] neben den Rekonstruktionen Lehners, op.cit., pp. 126-127; vgl. Kemp, Ancient Egypt, p. 131, Fig. 45.
[ 52 ] vgl. ibd., pp. 128-136.
[ 53 ] auch der Geologe Thomas Aigner, op.cit., S. 381, führt "kultische" Gründe für die Hochlage auf dem Plateau neben der geologischen Erklärung an.
[ 54 ] nach Jeffrey, op.cit., S. 65 m. Anm. 11.
[ 55 ] ibd., S. 68f. mit einigen Beispielen.

Zurück Home Weiter